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    <title>BOOKWORM (... ÜBER BUCH UND FILM (-BUCH))</title>
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    <description>... ÜBER BUCH UND FILM (-BUCH)</description>
    <dc:publisher>srocca</dc:publisher>
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    <title>BOOKWORM</title>
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  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5027120/">
    <title>How to tell stories</title>
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    <description>&lt;b&gt;Miranda July überzeugt mit dem im Jahr 2007 erschienenen Kurzgeschichtenband &lt;i&gt;No one belongs here more than you&lt;/i&gt; (Deutscher Titel: &lt;i&gt;Zehn Wahrheiten&lt;/i&gt;) auch als Buchautorin.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Miranda July&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Miranda July&quot; width=&quot;243&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Miranda.jpg&quot; /&gt;Manchen Menschen gelingt anscheinend einfach alles. Miranda July ist eine von denen. Gerade eben noch sorgte sie mit ihrem Spielfilmdebut &lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/stories/1195971/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Me and you and everyone we know&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; für Aufsehen, dann vertreibt sie sich die Zeit mit Performances, Videoarbeiten, Web- projekten oder als Schauspielerin. Nur zwei Jahre später wird ihr erstes Buch mit dem &lt;i&gt;Frank O&apos;Connor International Short Story Award&lt;/i&gt; ausgezeichnet. Der Preisrichter begründete die Entscheidung folgendermaßen: &lt;i&gt;&quot;The award has been won by a book of original genius,&quot; he said, &quot;a book which we believe will endure for a long time.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://books.guardian.co.uk/news/articles/0,,2176098,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Guardian&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen unterschiedlichen Medien bleibt Miranda July ihrem Stil treu. Sie schreibt über Menschen, die ein wenig anders sind. Meist sind es liebenswerte Schrulligkeiten, die den Leser einmal Mitleiden und einmal Mitlachen lassen. Ihre Geschichten handeln von unerfüllten Sehsüchten und Problemen, die zwischenmenschliche Beziehungen mit sich bringen können. Sie stellt Menschen dar, die nach Liebe oder Anerkennung suchen, aber nicht genau wissen, wo sie mit dieser Suche überhaupt beginnen sollen. &lt;i&gt;&quot;Leute zwischen Sex and the City und Paartherapie, zwischen Woody Allen und Bridget Jones, die allesamt Julys wundervollem ersten Spielfilm &quot;Ich und du und alle, die wir kennen&quot; entsprungen sein könnten...&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.titel-magazin.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=6990&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;titel-magazin&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichten sind über einen Zeitraum von mehreren Jahren entstanden. Einige von den kürzeren Titeln hat die Autorin bereits vor der Entstehung des Filmes &lt;i&gt;Me and you and everyone we know&lt;/i&gt; verfasst. Nach dessen Fertigstellung hat sie sich dann wieder verstärkt dem Schreiben gewidmet. Miranda July erzählt keine autobiografischen Geschichten im eigentlichen Sinn. Dennoch vermittelt sie das Gefühl, dass vieles ihrer Persönlichkeit in diesen Erzählungen enthalten ist. Genau das macht auch den Charme und die Glaubwürdigkeit des Buches aus. Und sie kann einfach unglaublich gut schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die bei Miranda July weiterlesen möchten, gibt es noch das Webprojekt &lt;a href=&quot;http://www.learningtoloveyoumore.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Learning to Love You More&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, das inzwischen auch in Buchform erschienen ist. Man darf gespannt sein, was Miranda July als nächstes Werk hervorbringt, für Überraschungen ist sie sicher gut. Sie hat auch bereits angekündigt, dass sie sich vorstellen könnte, einen Roman zu schreiben &lt;i&gt;&quot;I do feel like, just as I made short films and then I made a feature, that I would like to write a novel now that I&apos;ve written stories. I imagine that will take forever.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.bookslut.com/features/2007_07_011364.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bookslut&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;No One Belongs Here More Than You - Miranda July&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;No One Belongs Here More Than You - Miranda July&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/July1.jpg&quot; /&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/zita/221826/main&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FM4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/leben/mensch/366327/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://mirandajuly.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mirandajuly.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T15:13:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4964511/">
    <title>The World&apos;s Biggest Gang Bang</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4964511/</link>
    <description>&lt;b&gt;600 Männer warten auf ihren großen Auftritt. Der Gang Bang-Weltrekord soll gebrochen werden. Chuck Palahniuk - &lt;i&gt;&quot;The Master of Literary Mayhem and Provocation&quot;&lt;/i&gt; - berichtet in &lt;i&gt;Snuff&lt;/i&gt;...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Chuck Palahniuk&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;Chuck Palahniuk&quot; width=&quot;131&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/chuck.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;&quot;Six hundred dudes. One porn queen. A world record for the ages. A must-have movie for every discerning collector of things erotic.&quot;&lt;/i&gt; Bei einer Annonce dieser Art würde es sicher keine Schwierigkeiten geben, 600 freiwillige Profi- und Laiendarsteller für den geplanten Weltrekordversuch zu finden. Doch was spielt sich dann vor der jeweiligen Performance im Warteraum der Darsteller ab? Palahniuk erzählt aus der Sicht von vier anwesenden Personen. Nr. 72 hält sich für den zur Adoption freigegebenen Sohn der alternden Pornoqueen Cassie Wright, die den Weltrekordversuch wagt. Er will seine Mutter retten. Nr. 173 ist ein Serienschauspieler, der durch seine Mitwirkung in einem Schwulenporno seine Fanbasis verstört hat und durch diesen Film seine Heterosexualität beweisen will. Nr. 600 ist der Kollege Cassies, dem sie den Einstieg in diesen Job zu verdanken hat. Sheila organisiert das Event. Sie ist für die reibungslose Abwicklung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier Personen schildern abwechselnd ihre Eindrücke und man erfährt Teile ihrer Lebensgeschichte und was für ein Verhältnis sie zu Cassie Wright haben. Im Großteil des Romans verbleiben diese Personen im Warteraum, zwischen anderen Männern in Unterwäsche. Schweißgeruch, Selbstbräunungslotions, Rasierer und vorbereitetes Essen inklusive. Zur Stimulierung der Darsteller werden diese mit Pornoklassikern der Hauptdarstellerin an sämtlich Wänden berieselt. So nebenbei wird der Leser mit Cassies Erfolgen, wie &lt;i&gt;Chitty Chitty Gang Bang&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;The Wizard of Ass&lt;/i&gt; bekannt gemacht. Erst im bizarr-unrealistisch-überaschenden Ende bekommen Leser und erzählende Personen Zutritt zum eigentlichen Zentrum des Pornodrehs. Zwischendurch sorgen Diskussionen zu Themen wie &lt;i&gt;&quot;Didnt one of us on purpose set out to make a snuff movie?&quot;&lt;/i&gt; oder auch Klatschgeschichten über diverse Hollywoodstars für Unterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chuck Palahniuk kann immer wieder überraschen. Seine Ideen findet er oft zufällig. Bei &lt;i&gt;Snuff&lt;/i&gt; waren es Gespräche mit einem Call-Girl und einer Stripteasetänzerin und der Weltrekordversuch für Massensexszenen von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Annabel_Chong&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Annabel Chong&lt;/a&gt; im Jahr 1995. Was der Autor daraus macht, ist ungewöhnlich. Der Roman ist nicht hochgradig unanständig, abgesehen vom beschriebenen Thema. Es erinnert eher an eine Art Reality-TV-Show hinter den Kulissen eines Pornodrehs. Viele Details sind geschmacklos bis ekelhaft, aber trotzdem unterhaltsam. Wirklich schockieren kann &lt;i&gt;Snuff&lt;/i&gt; nicht. Bemerkenswert sind im Roman besonders die minuziösen Schilderungen kleiner Details innerhalb der Handlung, beispielsweise mögliche Todesursachen bei Pornodrehs. Eine Klasse für sich ist auch der Aufwand, den Palahniuk beim Internetauftritt von &lt;a href=&quot;http://www.chuckpalahniuk.net/snuff&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Snuff&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; betreibt. So findet man Trailer zu Pornos von Cassie Wright und Interviews von Palahniuk mit dem Pornostar auf seiner eigenen Webseite. Außerdem hat Cassie Wright einen eigenen &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/cassiewrightlives&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Myspace-Eintrag&lt;/a&gt;, wo alle ihre Filme verzeichnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher ist &lt;i&gt;Snuff&lt;/i&gt; nur in englischer Sprache erhältlich, doch die deutsche Version ist für August 2008 bereits geplant. Der nächste Roman wird auch nicht allzu lange auf sich warten lassen: &lt;i&gt;Pygmy&lt;/i&gt; &lt;i&gt;&quot;a dark comedy about terrorism and racism&quot;&lt;/i&gt; soll 2009 erscheinen. Zwischendurch kann man sich hoffentlich auch in unseren Breiten an der Verfilmung von &lt;i&gt;Choke&lt;/i&gt; erfreuen. Einen &lt;a href=&quot;http://www.chuckpalahniuk.net/movies/choke-movie/choke&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; dazu findet man bereits auf Palahniuks Webseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/snuff.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Snuff - Chuck Palahniuk&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Snuff - Chuck Palahniuk&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/snuff.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/snuff_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://suicidegirls.com/interviews/Chuck+Palahniuk&apos;s+Snuff/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;suicidegirls.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aintitcool.com/node/36865&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aintitcool.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.latimes.com/entertainment/news/arts/la-et-palahniuk19-2008may19,0,6746951.story&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.latimes.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-01T17:33:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4922067/">
    <title>Fun(eral) Home</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4922067/</link>
    <description>&lt;b&gt;Alison Bechdel hat mit &lt;i&gt;Fun Home - A Family Tragicomic&lt;/i&gt; ein illustriertes Stück anspruchsvolle Comic-Literatur vorgelegt. Ein Widerspruch in sich?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll noch immer Zweifler geben, die meinen, ein Comic kann niemals anspruchsvoll oder gar Literatur sein. Diese Spezies hat allerdings meist noch nichts von der Gattung Graphic Novel gehört. Im deutschen Vokabular ist noch nicht einmal eine offizielle Übersetzung dafür vorhanden. Was möglicherweise dazu führt, dass in einem Großteil der österreichischen Buchhandlungen besagte Graphic Novels gleich neben dem Kinderbuchbereich, kombiniert mit Micky Maus, Donald Duck und diversen Mangas stehen. Nichts gegen Micky Maus &amp; Co., habe ich auch immer gerne angeschaut. Doch wenn Art Spiegelmans &lt;i&gt;Maus&lt;/i&gt;, oder eben jetzt Alison Bechdels &lt;i&gt;Fun Home&lt;/i&gt; so positioniert sind, verursacht mir das Magenkrämpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Alison Bechdel - Fun Home&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Alison Bechdel - Fun Home&quot; width=&quot;165&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Fun_home.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;Fun Home&lt;/i&gt; ist autobiografisch. Alison Bechdel erzählt ihre Kindheit, reflektiert durch Ihre Beziehung zum nicht ganz einfachen Vater. Alison wächst mit Lehrer-Eltern, die als Nebenerwerb ein Leichenschauhaus betreiben - daher auch der zweideutige Titel &lt;i&gt;Fun&lt;/i&gt;(eral) &lt;i&gt;Home&lt;/i&gt; - auf. Sie entdeckt früh ihre Liebe zu Literatur und Büchern, eines der Dinge, die sie mit ihrem Vater verbinden. Im College erkennt Alison ihre Vorliebe für das weibliche Geschlecht und sendet einen Coming-Out-Brief an ihre Eltern. Die Reaktionen sind überraschend und Alison erfährt von der nicht eingestandenen Vorliebe ihres Vaters für junge Burschen. Kurz danach kommt er bei einem Autounfall ums Leben, der genauso gut ein Selbstmord gewesen sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alison Bechdel hat mit &lt;i&gt;Fun Home&lt;/i&gt; einen unerwarteten Bestseller geschaffen, der in den USA vom &lt;i&gt;Time Magazine&lt;/i&gt; zum besten Buch 2007 gekürt wurde und mehrere Preise erhalten hat. Um &lt;i&gt;Fun Home&lt;/i&gt; fertigzustellen, benötigte Bechdel insgesamt sieben Jahre, kein Wunder wenn man sich vor Augen führt, dass Text und Illustrationen von ihr stammen: &lt;i&gt;&quot;The more fun, exciting part for me is the writing. I love the drawing, but it&apos;s work.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.powells.com/authors/bechdel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;) Die Autorin ist allerdings kein Neuling in diesem Genre, denn sie schreibt bereits seit 1983 an der Comic-Serie &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dykestowatchoutfor.com/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dykes to watch out for&lt;/a&gt;, vorallem in der schwul-lesbischen Szene bekannt. Durch den Erfolg von &lt;i&gt;Fun Home&lt;/i&gt; erreichte sie erstmals auch Mainstream-Publikum. Der Comic-Roman ist in deutscher Sprache beim Verlag &lt;a href=&quot;http://www.kiwi-verlag.de/176-0-fun-home-eine-gezeichnete-familiengeschichte.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kiepenheuer &amp; Witsch&lt;/a&gt; erschienen. Eine gute Gelegenheit also, sich mit der unüblichen Gattung der Graphic Novel anzufreunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Bechdel.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Fun Home - Alison Bechdel&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Fun Home - Alison Bechdel&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Bechdel.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Bechdel_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alison_Bechdel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;de.wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article1743242/Papa_ist_schwul_Papa_ist_tot.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/402273&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;jetzt.sueddeutsche.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Comic&quot;&gt;Comic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T17:28:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4886536/">
    <title>This is the way the world ends</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4886536/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gastkritik, die Dritte. Die Graphic Novel &lt;i&gt;The Prequel Saga&lt;/i&gt; zu Richard Kellys Zweitfilm &lt;i&gt;Southland Tales&lt;/i&gt;. Read to understand. &lt;i&gt;&quot;...not with a whimper, but with a bang.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;(Geschrieben von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Wasix&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher und Kritiker an der französischen Cote d&apos;Azur wurden anno dazumal ins kalte Wasser gestoßen. Die Folge dessen: &lt;i&gt;&quot;The lowest reviews for the 2006 Cannes Film Festival, averaging 1.1 out of 5 in all the dailies.&quot;&lt;/i&gt; Ein Grund für die vernichtenden Kritiken mag gewesen sein, dass der Film nicht in seiner finalen Version gezeigt wurde. Ob aufgrund der schlechten Resonanz oder nicht, es musste noch gekürzt, umgeschnitten, ebenso Spezialeffekte eingebaut werden. Ein weitaus schwerwiegender Grund für die vermeintlich konfuse Geschichte des Streifens war jedoch, dass das Gezeigte nur die Hälfte eines Multimedia-Projekts ausmacht. Denn das, was im Film zu sehen ist, sind nur die zweiten drei von sechs Teilen, die ersteren - die Vorgeschichte - gibt es in jeweils 90 bis 130 Seiten starken Comicbänden nachzulesen. Das Problem: Zu Zeiten der Filmpremiere in Cannes waren die Graphic Novels noch gar nicht im Handel, erschienen erst danach im Vier-Monate-Rhythmus bis Ende Jänner 2007. Allein dadurch fehlte die Möglichkeit &lt;a href=&quot;http://www.southlandtales.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Southland Tales&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; so zu konsumieren, wie von Erdenker Richard Kelly vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Southland Tales: The Prequel Saga&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Southland Tales: The Prequel Saga&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/southlandtales12.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;&quot;Im Jahre 2005 ereignen sich in Texas zwei verheerende nukleare Terror-anschläge, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen. [...] Drei Jahre später kämpfen radikale neomarxistische Widerstandsgruppen aus dem Untergrund heraus gegen [...] die Regierungs-organisation USIDent, die jede Aktivität überwacht und die Bürger bespitzelt. Der Krieg im Nahen Osten hat derweil Amerikas Zugang zu Öl erheblich eingeschränkt und so ist die Bedeutung alternativer Energiequellen enorm gestiegen. Da taucht ein mysteriöser Wissenschaftler namens Baron von Westphalen [...] auf und hält den Schlüssel zur Lösung der Energieversorgungs-probleme bereit: Ein gigantisches kabelloses elektrisches Netz, das alle Maschinen in seiner Reichweite mit Energie versorgt.&quot; (&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Southland_Tales&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;de.wikipedia.org&lt;/a&gt;) Mitten drinnen in diesem wahnwitzigen Treiben sind - neben anderen merklich Verwirrten - die drei bzw. vier skurrilen Hauptcharaktere: Der an Amnesie leidende Actionfilmstar Boxer Santaros, die über hellseherische Fähigkeiten verfügende Pornodarstellerin Krysta Now, der ebenfalls von Gedächtnisverlust betroffene Ronald Taverner, der sich noch dazu als sein Zwillingsbruder Roland ausgeben muss. Fazit (1): Schwachsinn höchster Güteklasse, der erstmal verdaut gehört. &lt;i&gt;&quot;While everyone&apos;s lost, the battle is won. With all these things that I&apos;ve done. If you can hold on hold on.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg seines aufsehenerregenden Debutstreifens &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0246578/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Donnie Darko&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; boten sich Drehbuchautor und Regisseur Richard Kelly neue Möglichkeiten. Begann er bereits Mitte 2001 mit den ersten Skriptentwürfen, wobei er sich an Vorbilder wie &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0048261/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Kiss Me Deadly&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; (1955), &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0057012/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Dr. Strangelove&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; (1964), &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0088846/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Brazil&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; (1985) und &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0110912/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Pulp Fiction&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; (1994) orientierte, nahmen infolge von 9/11 auch vermehrt politische Aspekte Einfluss auf das Drehbuch von &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0405336/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Southland Tales&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. Und mit Fortdauer auch auf jene drei Graphic Novels - zuerst waren sogar sechs Bände vorgesehen -, die aus Geplantem mehr als nur ein Filmprojekt machen sollten. Kelly beschreibt die von ihm selbst getextete und von Brett Weldele illustrierte &lt;i&gt;The Prequel Saga&lt;/i&gt; als &lt;i&gt;&quot;a work in tandem with the website, creating a more epic multimedia experience for those interested in taking the plunge&quot;&lt;/i&gt;. Der unverzichtbare Wegweiser zu den abschließenden drei Kapiteln des 140 Minuten langen Films. Inklusive finalem &lt;i&gt;&quot;end of the word, as we know it&quot;&lt;/i&gt; (mehr dazu bei &lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/stories/4886766/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nonstop.twoday.net&lt;/a&gt;). Fazit (2): Die Träume, in denen man stirbt, scheinen immer noch die besten zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/southlandtales11.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Southland Tales: The Prequel Saga - Richard Kelly&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Southland Tales: The Prequel Saga - Richard Kelly&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/southlandtales11.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/southlandtales11_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/southlandtalesofficial&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/southlandtalesofficial&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/boxersantaros&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;myspace.com/boxersantaros&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.krysta-now.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;krysta-now.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://usident.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;usident.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.treer-products.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;treer-products.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Comic&quot;&gt;Comic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T17:36:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4875556/">
    <title>Nicht im Paradies</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4875556/</link>
    <description>&lt;b&gt;Richard Milward schildert in &lt;i&gt;Apples&lt;/i&gt; das Leben in Middlesbrough aus der Sicht von Adam und Eve. Erlebnisse zwischen Alkohol, Drogen, kleinen und großen Katastrophen und ersten Liebeserfahrungen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Richard Milward&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Richard Milward&quot; width=&quot;143&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/milward.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;Apples&lt;/i&gt; beginnt mit einem Satz, der den Leser ahnen lässt, dass keine harmlos-lustigen Schilderungen von Jugenderlebnissen in einer typischen, englischen Kleinstadt folgen werden: &lt;i&gt;&quot;We got a McDonalds the night my mam got lung cancer.&quot;&lt;/i&gt;  Das Statement stammt von Eve, einer fünfzehnjährigen Schülerin, die Interesse an modischen Outfits, Jungs, Sex, Besäufnissen und Ecstasy hat. Sie ist eines der beliebtesten und hübschesten Mädchen ihres Alters. Das Buch schildert die Ereignisse vor allem aus der Sicht von Eve und Adam. Adam ist so etwas wie der Schuleinzelgänger, er fühlt den Zwang Türen und Gegenstände immer mehrmals schließen zu müssen, sieht sich am Dachboden die Pornohefte seines Vaters an und hat noch kaum Erfahrung mit Mädchen oder Alkohol. Er ist in Eve verliebt und hält sie für etwas ganz Besonderes. Die Beiden treffen im Lauf der Handlung immer wieder aufeinander und der Leser erhält dadurch einen Eindruck, wie sich ihre Beziehung zueinander entwickelt. Dazwischen kommen aber auch noch andere Jugendliche zu Wort, die zum Freundeskreis von Adam oder Eve gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Milward dem Leser vermittelt ist keine Kleinstadtidylle. Die Jugendlichen kämpfen mit den unterschiedlichsten Problemen. Von Seiten der Eltern gibt es oft Prügel oder Desinteresse. Die Schule begeistert nur die Wenigsten. Das Wochenende ist dazu da sich so richtig zuzudröhnen, bis man sich vollkotzt oder noch Schlimmeres geschieht. Es kommt zu Schlägerein, die im Spital enden und bis zur Besinnungslosigkeit betrunkene Mädchen werden sexuell missbraucht. Doch die Jugendlichen in &lt;i&gt;Apples&lt;/i&gt; kennen nichts anderes und versuchen sich trotz alldem so gut wie möglich zu vergnügen, egal ob gerade die Mutter an Krebs stirbt oder sonst etwas Unerfreuliches passiert. Der Roman ist harte Kost mit einigen schrägen Einfällen. Besonders das Kapitel mit Debbies Schilderung über ihr erstes Mal, das man verkehrt herum lesen muss, ist ein ungewöhnlicher Leckerbissen für Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor Richard Milward ist mit knapp über 20 Jahren jung genug, um die Schilderungen der Jugendlichen authentisch zu vermitteln. Er begann diesen Roman, als er noch im Teenageralter war. Viele der beschriebenen Ereignisse des Buches sind Erlebnisse, die auch er hatte. Beide Hauptfiguren enthalten Charakterzüge des Autors, obwohl er darauf hinweist, dass &lt;i&gt;Apples&lt;/i&gt; keine Biografie ist: &lt;i&gt;&quot;In a way, I had a sort of double life mirroring Adam and Eve&apos;s,&quot; he says, &quot;except I don&apos;t have to shut things all the time, and I&apos;ve never been caught wanking in my attic.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.dazeddigital.com/incoming/happy-hardcore-richard-milward/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.dazeddigital.com&lt;/a&gt;). &lt;i&gt;Apples&lt;/i&gt; ist Milwards Romandebut, obwohl er bereits seit einigen Jahren schreibt und sich selbst auch als Autor sieht. Momentan studiert er allerdings in London Kunst, was für ihn eine gute Ergänzung zu seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist. In England war das Buch ein beachtlicher Erfolg, die &lt;a href=&quot;http://www.blumenbar.de/blumenbar_dat/buch_apples.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutsche Veröffentlichung&lt;/a&gt; ist bereits für Mai 2008 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/apples.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Apples - Richard Milward&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Apples - Richard Milward&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/apples.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/apples_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.laurahird.com/newreview/apples.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.laurahird.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.3ammagazine.com/3am/irvine-welsh-of-the-boro/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.3ammagazine.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.thelondonpaper.com/cs/Satellite/london/books/article/1157147104111?packedargs=suffix%3DArticleController&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.thelondonpaper.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T16:18:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4842100/">
    <title>Dämonische Malkunst</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4842100/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kunsttherapie als Heilmittel nach einem schweren Autounfall. Risiken und Nebenwirkungen dieser Behandlungsmethode sind nachzulesen bei Stephen Kings &lt;i&gt;Wahn&lt;/i&gt; (engl.: &lt;i&gt;Duma Key&lt;/i&gt;).&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Stephen King&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Stephen King&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/king.jpg&quot; /&gt;Stephen King begleitet mich nunmehr seit mehr als 20 Jahren. Mein Einstiegsroman war &lt;i&gt;Misery&lt;/i&gt; (dt.: &lt;i&gt;Sie&lt;/i&gt;). Damals las ich fast mit schlechtem Gewissen, da ich beschlossen hatte, nur mehr literarischen Werken eine Chance zu geben. Doch was will man dagegen tun, wenn etwas so Spannendes am elterlichen WC einfach herumliegt. Also entschied ich, dass mein Englisch verbessert werden sollte und besorgte mir &lt;i&gt;Pet Sematary&lt;/i&gt; (dt.: &lt;i&gt;Friedhof der Kuscheltiere&lt;/i&gt;). Danach folgten Kurzgeschichten und Romane von Stephen King und mein Einstieg in die Welt der Horrorromane. Trotzdem würde ich mich nicht als wirklichen Fan bezeichnen, da ich immer wieder größere Pausen einlegte und bei weitem nicht alle Bücher des &quot;King of Horror&quot; kenne. Was wiederum daran liegt, dass sich meine Begeisterung bei einigen seiner Werke in Grenzen hält. Doch alle paar Jahre überkommt es mich und ich verfalle wieder dem Lesewahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kings neuester Roman &lt;i&gt;Wahn&lt;/i&gt; bietet eine Besonderheit. Erstmals spielt die Handlung in Florida, genauer gesagt in Duma Key, einer einsamen Küstenlandschaft. Dorthin zieht es Edgar Freemantle, nachdem er bei einem schweren Unfall einen Arm und in Folge auch noch seine Ehefrau verloren hat. Sein Therapeut rät ihm, sich einen Ortswechsel zu überlegen und für eine Weile etwas zu tun, was ihm Spaß macht. Also beschließt Edgar zu malen und wird bald zum Liebling der ortsansässigen Kunstszene. Doch zwischen Duma Key und Edgars Malerei gibt es unerwartete Wechselwirkungen, die er bald nicht mehr kontrollieren kann. Unheimliche Dinge passieren durch seine Bilder, die ersten unerklärlichen Todesfälle lassen nicht lange auf sich warten und Edgar muss etwas dagegen unternehmen, um noch Schlimmeres zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wahn&lt;/i&gt; kommt lange Zeit ohne wirkliche Horrorelemente aus, was dem Roman aber nichts von seiner Spannung nimmt. King beschäftigt sich ausführlich mit der Situation von Edgar Freemantle, seinen Problemen nach dem Unfall und dem mühsamen Weg zurück zu einem erfüllten Leben. Behilflich war ihm dabei mit Sicherheit das Erlebnis seines eigenen, schweren Autounfalls im Jahr 1999. Und so gewinnt der Leser den Eindruck, dass King ganz genau weiß, worüber er schreibt. Natürlich fehlen die unheimlichen Elemente nicht ganz. Dennoch ist das Buch kein brutaler, blutrünstiger Horrorsplatter, sondern subtil und unheimlich. Mit &lt;i&gt;Wahn&lt;/i&gt; beweist King außerdem ein weiteres Mal, dass er wirklich gut mit Worten umgehen kann und zu formulieren weiß. Es bleibt zu hoffen, dass uns der Autor noch mit weiteren Romanen dieser Qualität erfreut, die er gerne auch wieder in seinem Alterssitz in Florida schreiben kann, der vielleicht noch einige interessante Schauplätze liefert. &lt;i&gt;&quot;I think [Florida is] where pop novelists go to die, in a way,&quot; (...) &quot;It does feel a little like retirement now, but why not? I&apos;m 60 now, so I can kick back a little bit. Sixty&apos;s the new 50, and dead is the new alive.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1704697,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stephen King in time.com&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/wahn.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Wahn - Stephen King&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Wahn - Stephen King&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/wahn.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/wahn_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stephenking.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;stephenking.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=JC7WGD8PaP4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Buchtrailer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kurier.at/kultur/137558.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kurier.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,536902,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.spiegel.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T15:25:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4807151/">
    <title>I don&apos;t know anything, and I didn&apos;t do anything</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4807151/</link>
    <description>&lt;b&gt;Eine Autopanne irgendwo in Amerika. Was danach in Torsten Krols Roman &lt;i&gt;Callisto&lt;/i&gt; (dt.: &lt;i&gt;Callisto oder Die Kunst des Rasenmähens&lt;/i&gt;) passiert, liest sich wie ein Film der Coen-Brüder.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;The Yearling - Marjorie Kinnan Rawlings (Lieblingsbuch von Odell)&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;The Yearling - Marjorie Kinnan Rawlings (Lieblingsbuch von Odell)&quot; width=&quot;132&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/yearling.jpg&quot; /&gt;Odell Deefus ist ein weißer Amerikaner, auch wenn sein Name anderes vermuten lässt, wie er immer selbst sagt. Er ist groß und nicht besonders intelligent, obwohl er gerne liest. Zumindest dieses eine Buch &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Yearling&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;The Yearling&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, das er bereits zum 16. Mal durchgeschmökert hat. Odell will der Army beitreten, sonst kann er nicht viel machen, da er keinen Highschool-Abschluss hat. Auf dem Weg zum Rekrutierungszentrum bleibt er in Callisto/Kansas mit seinem Auto hängen. Glücklicherweise findet er Dean, der ihm helfen will und bei sich übernachten lässt. Doch Odell entdeckt ein verdächtiges, frisch ausgehobenes Loch im Hinterhof und beschließt zur Sicherheit einen Baseballschläger unter sein Sofa zu legen. Als Dean ihn in der Nacht weckt, verpasst Odell ihm eine mit dem Schläger und tötet ihn irrtümlich. Als Odell dann noch eine Frauenleiche in der Tiefkühltruhe entdeckt, ist es für Wegrennen bereits zu spät. Also versteckt er Dean und überlegt sich eine Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman wird aus der Sicht des extrem naiven Odell erzählt. Er versucht die Tötung von Dean zu verschleiern und schlittert durch jede seiner Aktionen in immer ausweglosere Situationen. Er schließt Bekanntschaften mit Drogendealern, Fernsehpredigern, FBI-Agenten und Mitarbeitern von Homeland Security, die alle versuchen ihn für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gutgläubig wie er ist, denkt er sich nie etwas Böses. Doch als ihm die ganzen Lügen zuviel werden, verfasst er einen Brief an Condoleezza Rice, seine Traumfrau. Da er glaubt, dass sie alles verstehen und ihm helfen wird. Doch auch dieser Brief gerät in die falschen Hände und Odell landet in einem Guantanamo-artigen Gefängnis, wo er verhört wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch verweist satirisch auf amerikanische Missstände. Verschwörungstheorien, Terrorbekämpfung, TV-Prediger und die Machenschaften von Polizei und FBI werden aufs Korn genommen. Das Ganze gipfelt in Odells Aufenthalt im Gefängnis für Terrorverdächtige, wo Folterungen an der Tagesordnung stehen. &lt;i&gt;Callisto&lt;/i&gt; ist verrückt, komisch, erschreckend, oft stark an der Grenze zur Unglaubwürdigkeit, dann wieder sehr real. Es ist eines der Bücher, die man schwer aus der Hand legen kann, weil man wissen möchte, was als nächstes passiert und es unmöglich erraten kann. Vieles bleibt geheimnisvoll, der Leser hat am Ende keine Ahnung, wer hinter der großen Verschwörung steckt. Genauso geheimnisvoll bleibt Autor Torsten Krol. Es gibt keine Biografien, Fotos oder genauere Hinweise. Man weiß allerdings, dass &lt;i&gt;Callisto&lt;/i&gt; bereits sein zweites Buch - nach &lt;i&gt;Dophin People&lt;/i&gt; - ist. Und es gibt Vermutungen, dass sich ein bereits bekannter Autor hinter dem Namen Torsten Krol verbirgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Callisto.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Callisto - Torsten Krol&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Callisto - Torsten Krol&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Callisto.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Callisto_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/books/reviews/callisto-by-torsten-krol-453528.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.independent.co.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,20867,22010362-5003900,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.theaustralian.news.com.au&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vorarlberg.orf.at/magazin/studio/radiovorarlberg/stories/8594&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vorarlberg.orf.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Crime&quot;&gt;Crime&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T16:09:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4751743/">
    <title>Traumhafter Schundroman</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4751743/</link>
    <description>&lt;b&gt;Einer der dicksten Wälzer des vergangenen Jahres war wohl das Roman-Debut des amerikanischen Autors Gordon W. Dahlquist, &lt;i&gt;The Glass Books of the Dream Eaters&lt;/i&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gordon W. Dahlquist&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Gordon W. Dahlquist&quot; width=&quot;266&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/dahlquist.jpg&quot; /&gt;In den 753 Seiten der recht klein gedruckten englischen Taschenbuch- ausgabe verbirgt sich aber auch jede Menge Inhalt. Man erfährt die mysteriöse Handlung aus der Sicht von drei verschiedenen, charakterlich stark konträren Personen. Zum Einen ist da Miss Temple, eine junge Dame aus gutem Hause, die gerade von ihrem Verlobten verlassen wurde und den Grund dafür gerne in Erfahrung bringen würde. Außerdem gibt es noch Cardinal Chang, einen zwielichtigen Auftragskiller, der sein geplantes Opfer bereits tot auffindet und zu guter Letzt den Militärarzt Abelard Svenson, der den ihm anvertrauten, spurlos verschwundenen  Prinzen wiederfinden möchte. Um den unerklärlichen Vorfällen auf die Spur zu kommen, beschließen die Drei gemeinsam nachzuforschen und decken dabei Intrigen, Mord und alchemistische Experimente auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt hier im Detail wiederzugeben, würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Aber ein paar kleine Hinweise können nicht schaden: Die Handlung spielt im Viktorianischen England und ist teils Krimi, teils Fantasygeschichte, teils historischer Roman mit einem Hauch Erotik. Es gibt Mord und Totschlag, Intrigen und Machtspiele, alchemistische Experimente an Menschen, zahlreiche Kämpfe mit Degen, Messern und Pistolen und einige sexuelle Erlebnisse der ungewöhnlichen Art. Das Buch umfasst zehn Kapitel die jeweils aus der Sicht einer der drei Personen die Ereignisse beleuchten. So erhält der Leser nach und nach einen immer detailierteren Einblick in die Vorkommnisse. Das ist manchmal verwirrend, ebenso wie die Anzahl der im Roman verwendeten Personen. Doch wenn man beim Lesen auch hin und wieder den Überblick verliert, unterhaltsam bleibt das Buch immer. Es passiert ständig irgendetwas. Das manches an den Haaren herbeigezogen scheint, stört nicht weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind bei diesem Roman auch die Veröffentlichungsstrategien in den verschiedenen Ländern. 2006 erschien das Buch in Amerika - der Heimat des Autors - in einem Band. Die deutsche Ausgabe erfolgte in einem Schuber mit den zehn Kapiteln als Einzelbände. In Großbritannien beschloss man das Buch - ganz im Sinne von G. W. Dahlquist - in zehn Teilen, nach dem Vorbild Viktorianischer Groschenromane herauszugeben. Zwischen Oktober und Dezember 2006 erhielten die Abonnenten Band 1 bis 10 zugeschickt. Anschließend folgte dann die Herausgabe des Romanes als Ganzes. Der Autor, der zuvor Theaterstücke und Filmdrehbücher geschrieben hat, ist von der der Serie als Unterhaltungsform überzeugt und sieht darin auch eine Möglichkeit für Buchveröffentlichungen: &lt;i&gt;&quot;Victorian serials were the essence of popular entertainment, and in our own popular culture serial storytelling remains as popular as ever. It&apos;s simply moved away from print and into television, where long-form episodic drama has found a new home.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://books.guardian.co.uk/review/story/0,,1983050,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;books.guardian.co.uk&lt;/a&gt;). Hollywood hat angeblich schon angebissen und sich die Filmrechte gesichert. Die Fortsetzung des Buches soll bereits dieses Jahr erscheinen und die Handlung ungefähr eine Woche nach Ende des Romanes weiterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/glass_book.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Glass Books of the Dream Eaters - G. W. Dahlquist&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Glass Books of the Dream Eaters - G. W. Dahlquist&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/glass_book.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/glass_book_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gordon-dahlquist.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.gordon-dahlquist.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,506867,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.powells.com/biblio?show=HARDCOVER:USED:9780385340359:17.00&amp;page=authorqa#page&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.powells.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T15:27:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4729984/">
    <title>It&apos;s a Motherfucker</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4729984/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mark Oliver Everett aka &quot;E&quot;, Bandleader der Eels, hat seine Biografie &lt;i&gt;Things the grandchildren should know&lt;/i&gt; vorgelegt. Kein Rock &amp; Roll-Lifestyle-Buch, sondern berührende Lebensgeschichte!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Mark Oliver Everett&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Mark Oliver Everett&quot; width=&quot;180&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Mr-E.jpg&quot; /&gt;Mark Oliver Everett ist niemand, der gerne im Zentrum des medialen Interesses steht. Bei Interviews gibt er sich meist einsilbig und wortkarg und ist nach eigenen Angaben gerne alleine in seinen eigenen vier Wänden, mit seinem Hund Bobby Jr. Das klingt nicht gerade nach aufregenden Inhalten für eine Biografie. Dennoch hat E einiges zu erzählen. Sein Leben ist nicht immer einfach verlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E schreibt von seinem Vater, einem Quantenphysiker und seiner Zeit voraus, der mit 51 plötzlich an einem Herzanfall stirbt. Everett ist derjenige, der ihn tot auffindet. Seine labile Schwester begeht nach mehreren Versuchen Selbstmord durch eine Tablettenüberdosis, kurz bevor das Eels-Album &lt;i&gt;Beautiful Freak&lt;/i&gt; erscheint. Seine Mutter verliert einige Zeit später den Kampf gegen ihre Krebserkrankung. Eine weitere Verwandte befindet sich als Stewardess auf dem 9/11-Flug, der in das Pentagon einschlägt. Auf der anderen Seite hat E seine Musik. Er bricht eines Tages mit einer Handvoll Kassetten nach Los Angeles auf und schafft es nach einigen Hungerphasen tatsächlich einen Plattenvertrag zu bekommen. Er beschreibt die Schwierigkeiten, mit denen er vor jeder neuen Plattenveröffentlichung zu kämpfen hat und erzählt von Kompromissen, die er nicht machen möchte. Und der Leser erfährt von E&apos;s Beziehungsproblemen und seiner Vorliebe für Frauen, die ein wenig verrückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des oft tragischen Inhaltes der Biografie kommt niemals wirklich negative Stimmung auf. Mark Oliver Everett gibt zwar zu, dass er durchaus auch depressive Phasen hatte, aber er konnte immer auch die positiven Seiten seines Lebens erkennen. Genau da liegt auch die Stärke des Buches. Die Schilderungen des Autors sind berührend unspektakulär, manchmal humorvoll und gleiten nie in weinerliches Selbstmitleid ab. Das Buch vermittelt vor allem die Botschaft, dass das Leben manchmal hart und grausam sein kann, aber es kommen immer auch wieder bessere Zeiten: &lt;i&gt;&quot;Life is hard, and so am I. You&apos;d better give me something, so I don&apos;t die&quot;&lt;/i&gt; (&lt;i&gt;Novocaine for the soul&lt;/i&gt; / Eels, 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast gleichzeit zur Buchveröffentlichung erfolgte auch die Herausgabe einer musikalischen Werkschau der Eels &lt;i&gt;Meet the Eels&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Useless trinkets&lt;/i&gt; (mehr dazu bei &lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/stories/4731234/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nonstop.twoday.net&lt;/a&gt;), was laut Everett allerdings nicht wirklich geplant war, sondern sich einfach so ergeben hat. Der Titel der Biografie &lt;i&gt;Things the grandchildren should know&lt;/i&gt; ist einem Songtitel des Albums &lt;i&gt;Blinking lights and other revelations&lt;/i&gt; entnommen. Der Titel des Buches sollte nicht unbedingt wörtlich genommen werden, da Mark Oliver Everett bisher selbst keine Kinder hat. Er plant allerdings, der Welt noch eine Zeit erhalten zu bleiben und man weiß ja nie, was noch kommt: &lt;i&gt;&quot;I do hope Ill be around in 40 years to write volume two. My goal is that that will be a really boring book.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/article3122665.ece&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Timesonline.co.uk&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Everett.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Things the grandchildren should know - Mark Oliver Everett&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Things the grandchildren should know - Mark Oliver Everett&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Everett.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Everett_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eelstheband.com/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;www.eelstheband.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/books/reviews/things-the-grandchildren-should-know-by-mark-oliver-everett-773529.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.independent.co.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.frankenpost.de/teleschau/musik/musik-extra/art2175,788900&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.frankenpost.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Non+Fiction&quot;&gt;Non Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-23T18:16:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4653238/">
    <title>Das literarische Äquivalent zum großen Hollywood-Drama</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4653238/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die irische Autorin Anne Enright wurde vergangenen Oktober für ihre tragische Familiensaga &lt;i&gt;The Gathering&lt;/i&gt; mit dem renommierten Man Booker Prize ausgezeichnet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Anne Enright&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Anne Enright&quot; width=&quot;268&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Anne-Enright.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;The Gathering&lt;/i&gt; handelt von der Geschichte einer Großfamilie, erzählt aus der Sicht von Veronica. Ihr Bruder Liam hat Selbstmord begangen. Er war ihr von elf Geschwistern am Nächsten. Die Familie trifft zu Liams Begräbnis wieder zusammen. Veronica erinnert sich an ihre und Liams Kindheit und an verdrängte Ereignisse im Haus ihrer Großmutter, die vielleicht etwas mit Liams Freitod zu tun haben könnten. So erfährt der Leser die Geschichte der Familie Hegarty, beginnend bei den Großeltern. Durch die Erzählung Veronicas wird nicht nur Liams unglückliches Leben beleuchtet, sondern auch ihr eigenes unerfülltes Dasein. Man erfährt von einer Großfamilie, die nie wirklich funktioniert hat. Die Mutter ist depressiv und teilnahmslos, der Vater nur am Zeugen weiterer Nachkommen interessiert. Auch zu den Großeltern können die Kinder keine befriedigende Beziehung aufbauen. Jedes Familienmitglied wird von Veronica vor allem durch seine Schwächen charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte dieses Buch nicht den Man Booker Prize gewonnen, wäre es wohl zu diesem Text nie gekommen. Solche Inhalte sind nicht wirklich mein Ding. Einfach zu depressiv. Dieses Vorurteil wird auch &lt;i&gt;The Gathering&lt;/i&gt; nicht ändern. Der Inhalt hat meinen Erwartungen leider voll entsprochen. Trotzdem gibt es auch Grund zur Freude bei diesem Roman, nämlich den Schreibstil der Autorin. Veronicas Ich-Erzählung besticht durch respektloses Durchleuchten der menschlichen Schwächen und Abhängigkeiten und durch gnadenlose Schilderung der Selbstzerstörungsversuche einer ganzen Familie. Was oft ziemlich spannend zu lesen ist und mitunter auch überraschen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist &lt;i&gt;The Gathering&lt;/i&gt; daher für alle Leser, die sich einfach an schöner, literarischer Sprache erfreuen wollen oder aber eine Vorliebe für depressive Familiengeschichten haben. Die Autorin selbst beschreibt den Roman im Folgenden ziemlich treffend: &lt;i&gt;&quot;When people pick up a book they may want something happy that will cheer them up,&quot; &quot;In that case, they shouldn&apos;t really pick up my book ... it is the intellectual equivalent of a Hollywood weepie.&quot;&lt;/i&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.themanbookerprize.com/news/stories/1004&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anne Enright&lt;/a&gt;) Bisher ist der Roman nur in der englischen Originalversion erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/The_Gathering.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Gathering - Anne Enright&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Gathering - Anne Enright&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/The_Gathering.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/The_Gathering_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.themanbookerprize.com/news/stories/1004&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.themanbookerprize.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2007/42/booker-preis-enright&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.zeit.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/kultur/literatur/337635/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diepresse.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://books.guardian.co.uk/review/story/0,,2066916,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;books.guardian.co.uk&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T18:25:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4611775/">
    <title>Vampire sind immer und überall</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4611775/</link>
    <description>&lt;b&gt;Derzeit erfreut uns das heimische Kino gleich mit zwei vampirhaltigen Filmen. Was ist beiden gemeinsam? &lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;30 Days of Night&lt;/i&gt; haben Buchvorlagen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Will Smith in I Am Legend&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Will Smith in I Am Legend&quot; width=&quot;285&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/will-smith.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt; wurde 1954 von Richard Matheson verfasst und gilt als eines der großen Vorbilder der neueren Vampirliteratur. In einer apokalyptischen Welt gibt es einen einsamen Überlebenden, Robert Neville. Seine Mitmenschen wurden durch ein Virus in vampirähnliche Wesen verwandelt. Nur er selbst ist immun und versucht ein Heilmittel gegen dieses Virus zu finden. Klar, dass dieser Stoff die Filmemacher inspirierte. So ist es nicht verwunderlich, dass &lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt; bereits die dritte Verfilmung der Vorlage von Richard Matheson ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;30 Days of Night&lt;/i&gt; gibt es als Comic von Steve Niles zu lesen. In diesem Werk nutzen die Vampire den Winter in Alaska, um über einen kleinen Ort herzufallen. Hier gibt es 30 Tage lang keine Sonne. Ideale Bedingungen für eine Herrschaft der Vampire also. Einige der Bewohner des Städtchens kämpfen jedoch gegen die übernatürliche Bedrohung an. Das Comic war ursprünglich von Steve Niles als Filmskript geplant, fand jedoch keine Abnehmer. Was sich rasant änderte, nachdem das Comic veröffentlicht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden literarischen Werken gibt es interessante Berührungspunkte. Steve Niles antwortete in einem &lt;a href=&quot;http://www.dreadcentral.com/node/24749&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; auf die Frage, wer den größten Einfluss auf seine Karriere als Autor hat: &lt;i&gt;&quot;Hands down, Richard Matheson. He not only made me want to write but he was the first author I ever read that I enjoyed.&quot;&lt;/i&gt; Fans erfreute Steve Niles daher auch mit seiner Comicadaption von &lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt;. Ebenfalls von Niles verfasst wurde das Comic &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/3882494/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;28 Days Later: The Aftermath&lt;/a&gt;. Dieses Comic wurde durch den Film&lt;i&gt; 28 Days Later &lt;/i&gt;inspiriert, der auf das Grundthema von &lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt; zurückgreift. Ein Virus macht Menschen zu vampirähnlichen Wesen. Die wenigen Überlebenden suchen nach einem Gegenmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider konnte mich weder die Filmversion von &lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt;, noch die von &lt;i&gt;30 Days of Night&lt;/i&gt; zu Begeisterungsausbrüchen hinreißen. Der erste Teil von &lt;i&gt;I Am Legend&lt;/i&gt; ist toll. Will Smith geistert als letzter Mensch mit seinem Hund durch ein komplett ausgestorbenes New York und versucht seinem Leben durch einen geregelten Tagesablauf etwas Normalität zu verleihen. Der Zuschauer verspürt die Bedrohung im Hintergrund und erhält eine Erklärung wie es zu dieser Situation gekommen ist. Leider verkommt der Film in der zweiten Hälfte zu einem Action-Spektakel mit schlecht animierten Vampirfiguren und das konstruierte Ende des Films gibt die Endzeitstimmung des Buches nicht einmal ansatzweise wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Danny Huston in 30 Days of Night&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Danny Huston in 30 Days of Night&quot; width=&quot;285&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/30-days.jpg&quot; /&gt;Bei &lt;i&gt;30 Days of Night&lt;/i&gt; arbeitete Steve Niles am Drehbuch mit. Vieles aus dem Comic wurde auch wirklich gut umgesetzt. Die Vampire sind furchterregend, die Schauspieler gut besetzt. Die Geschichte hat auch funktioniert. Trotzdem wurde die unheimliche und düstere Stimmung des Comics nicht zur Gänze auf den Film übertragen. Gewöhnungsbedürftig ist außerdem die seltsame Sprache der Vampire. Was damit bezweckt werden sollte, ist mir bis jetzt noch nicht klar. Deshalb lege ich allen Kinogängern die Buchvorlagen ans Herz und überlasse es jedem Einzelnen sich auszumalen, was man aus den Filmen machen hätte können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/legend.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;I Am Legend - Richard Matheson&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;I Am Legend - Richard Matheson&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/legend.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/legend_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/30_days.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;30 Days of Night - Steve Niles&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;30 Days of Night - Steve Niles&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/30_days.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/30_days_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/I_Am_Legend&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;en.wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://iamlegend.warnerbros.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;iamlegend.warnerbros.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.steveniles.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.steveniles.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sonypictures.com/movies/30daysofnight/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sonypictures.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Film&quot;&gt;Film&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-13T17:56:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4575402/">
    <title>Top Ten 2007</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4575402/</link>
    <description>&lt;b&gt;Alle Jahre wieder... die Buchlieblinge des letzten Jahres. 2007 war ein guter Jahrgang für tolle Neuentdeckungen. Doch auch ein paar alte Bekannte haben den Weg in die Bestenliste gefunden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Raw-Shark.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Raw Shark Texts - Steven Hall&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Raw Shark Texts - Steven Hall&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Raw-Shark.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Raw-Shark_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[1]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Raw Shark Texts&lt;/i&gt; - Steven Hall &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schlimm genug, wenn man eines Tages ohne Erinnerung aufwacht... In diesem Roman wird der Protagonist noch dazu von einem gefährlichen Raubtier verfolgt. Könnte einer meiner Alltime-Favorites werden! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4222500/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/zombie.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;World War Z - Max Brooks&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;World War Z - Max Brooks&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/zombie.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/zombie_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[2]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;World War Z&lt;/i&gt; - Max Brooks &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Autor übertrifft sich selbst und schreibt eine Dokumentation über den dritten Weltkrieg. Dritter Weltkrieg? War das nicht der mit den Zombies? Absolut schräge Top-Unterhaltung! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/3214803/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/animals_people.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Animal&apos;s People - Indra Sinha&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Animal&apos;s People - Indra Sinha&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/animals_people.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/animals_people_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[3]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Animals People&lt;/i&gt; - Indra Sinha&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seit er sich erinnern kann, geht Animal auf allen Vieren. Ausgelöst durch einen katastrophalen Chemieunfall in einer kleinen, indischen Stadt. Hätte den Booker Prize verdient! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4539801/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Clowngirl.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Clown Girl - Monica Drake&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Clown Girl - Monica Drake&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Clowngirl.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Clowngirl_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[4]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Clown Girl&lt;/i&gt; - Monika Drake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein chaplineskes Clown-Mädchen schlägt sich mit Witz und Sarkasmus durch ihr nicht immer einfaches Leben. Ein Buchtip von Chuck Palahniuk, den man mit gutem Gewissen weitergeben kann. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/3587014/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Winkie.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Winkie - Clifford Chase&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Winkie - Clifford Chase&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Winkie.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Winkie_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[5]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Winkie&lt;/i&gt; - Clifford Chase&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein alter Teddy erwacht zum Leben und wird zum Terrorverdächtigen und Staatsfeind. Eine Märchensatire über Amerika und sein Rechtssystem, die an Originalität schwer zu überbieten ist. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4307088/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/-badmonkeys.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;-badmonkeys&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/-badmonkeys.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/-badmonkeys_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[6]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bad Monkeys&lt;/i&gt; - Matt Ruff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im neuen Roman des Autors terminiert eine Geheimorganisation der Regierung Menschen, die böse sind. Oder ist alles nur das Hirngespinst einer Verrückten? Sehr verwirrend, aber lustig! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4479527/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/pessl.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Special topics in calamity physics - Marisha Pessl&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Special topics in calamity physics - Marisha Pessl&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/pessl.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/pessl_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[7]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Special topics in calamity physics&lt;/i&gt; - Marisha Pessl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Durch einen unerwarteten Todesfall wird das Leben eines Teenagers auf den Kopf gestellt. Trotz des beachtlichen Umfang des Buches kommt keinerlei Langeweile beim Lesen auf. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/3393675/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/hochgatterer.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Die Süße des Lebens - Paulus Hochgatterer&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Die Süße des Lebens - Paulus Hochgatterer&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/hochgatterer.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/hochgatterer_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[8]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Süße des Lebens&lt;/i&gt; - Paulus Hochgatterer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der neue Kriminalroman des Autors räumt auf mit der verträumten, österreichischen Kleinstadtidylle und macht Lust auf Stadtflucht. Mein Österreich-Highlight des Jahres! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/3153499/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Gotesque.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Grotesque - Natsuo Kirino&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Grotesque - Natsuo Kirino&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Gotesque.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Gotesque_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[9]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Grotesque&lt;/i&gt; - Natsuo Kirino&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Die Autorin schafft es mit diesem Buch bereits zum zweiten Mal einen außergewöhnlichen Kriminalroman zu veröffentlichen, der den Leser nach einem Nachfolger lechzen lässt. Spannung aus Fernost! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/3819590/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/rant.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rant - Chuck Palahniuk&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Rant - Chuck Palahniuk&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/rant.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/rant_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[10]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rant&lt;/i&gt; - Chuck Palahniuk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Rant Casey hat Tollwut und liebt es an inszenierten Autounfällen teilzunehmen. Palahniuks Bücher können mich immer begeistern, obwohl dieser Roman nicht zu seinen absoluten Highlights zählt. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4021973/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Top+Ten&quot;&gt;Top Ten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T15:43:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4572911/">
    <title>Love is a Mix Tape</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4572911/</link>
    <description>&lt;b&gt;Eine weitere Gastkritik. Nein, diesmal kein Horror. Stattdessen über &lt;i&gt;&quot;eine Geschichte von Liebe, Leid und lauter Musik&quot;&lt;/i&gt;, dem Debutroman von Rolling Stone-Redakteur Rob Sheffield...&lt;/b&gt; &lt;i&gt;(Geschrieben von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Wasix&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kritik von Herrn Fasthuber sei Dank. Ich war sofort hingerissen. Dieses Buch musste ich einfach lesen. Weil bei dessen Geschichte in mir sofort diese Erinnerungen aufkamen. Einerseits aufgrund des musikalischen Aspekts, den eigens für wichtige Momente und Menschen aufgenommenen Mix-Tapes. In diesem Zusammenhang das wichtigste, beste und überhaupt allertollste Buch über Musik: Nick Hornbys &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/High_Fidelity_%28novel%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;High Fidelity&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. Andererseits aber auch aufgrund der herzzerreißenden Liebesgeschichte, der einhergehende Tragödie. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich in Teenagerjahren erstmals &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Love_Story_%281970_film%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Love Story&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zu Augen bekam. Für mich immer noch der traurigste aller Filme, der einzige, der mich bislang massiv zu Tränen gerührt hat. Nun ja, ich war jung, ich war unschuldig und ich war beim erstmaligen Sehen allein in meinen vier Wänden. Wenn allerdings beim Zweitversuch dasselbe rauskommt, dann muss schon etwas dran sein. Heutzutage ist soetwas natürlich unvorstellbar. Nicht bei einem erwachsenen, durch das harte Leben gestählten Mann. Oder etwa doch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Love is a Mix Tape: Rob und Renee.&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Love is a Mix Tape: Rob und Renee.&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-02.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;Love is a Mix Tape&lt;/i&gt; als eine Mischung aus &lt;i&gt;Love Story&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;High Fidelity&lt;/i&gt; zu beschreiben, mag aus der Luft gegriffen sein. Sind es doch bloß die offensichtlichen, bei einer Buchkritik vernommenen Eckdaten, die Überschneidungen und Ähnlichkeiten zu genannten Büchern/Filmen zulassen. Könnte man jedenfalls meinen. Nur dass man sich nach den etwa 250 Seiten in seinem ersten Eindruck bestätigt fühlt. Man beachte diese bedrückenden, fast schon tieftraurigen Zeilen, in denen man zum Mitleiden vergattert wird, die einem durchaus salzige Körperflüssigkeit in die Augen zaubern können. Was nicht wirklich überrascht, womit man bereits nach dem Durchlesen des Buchrückens rechnen musste: &lt;i&gt;&quot;Er hat die ganze Nacht nicht geschlafen, sondern diese Kassette gehört, die ihm seine Frau Renee hinterlassen hat. Es ist ein letztes Date, nur er, Renee und ein paar Songs. In &quot;Love is a Mix Tape&quot; erzählt Rob Sheffield [...] entlang an 15 Musikkassetten die Geschichte seiner großen Liebe zu Renee, einer wunderbaren Frau, die viel zu früh gestorben ist.&quot;&lt;/i&gt; Nun ja, ich komme beim Durchzählen zwar auf 22 Kapitel mit ebenso vielen Kassetten. Nichtsdestotrotz: Schluchz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun liegt der eigentliche Reiz dieses Buches jedoch nicht an der Herz-Schmerz-Geschichte, sondern vielmehr an den dargebrachten Anekdoten zur Musik der Achtziger und Neunziger Jahre. &lt;i&gt;Love is a Mix Tape&lt;/i&gt; ist vollgepackt mit wunderbar sentimentalen und ebenso witzigen Verweisen auf die musikalischen Errungenschaften dieser Dekaden. Das beginnt mit den abgedruckten Kassettenhüllen, die bei jedem Kapitel als Richtungsweiser dienen. Jene Mix-Tapes, anhand derer die Geschichte von Rob und Renee erzählt wird, die gleichzeitig aber auch im Stande sind den Leser selbst in dessen Vergangenheit zurück zu beamen. Insofern man damals aufgewachsen ist, wenigstens diese Zeit und ihren musikalischen Output ansatzweise durchstreift hat. Und so stößt man auf Klassiker, denen man einst selbst verfallen ist. Hinzu kommen als charmante Draufgabe noch einige der peinlichsten Lieblingslieder längst vergangener Tage. Rückblickend betrachtet eigentlich unverständlich. Oder doch nicht? Wie auch immer, es wird Zeit den alten Kassettenrekorder aus dem Abstellraum zu bergen, mal wieder jemandem ein gutes, altes Mix-Tape aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-01d.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Love is a Mix Tape - Rob Sheffield&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Love is a Mix Tape - Rob Sheffield&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-01d.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-01d_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-01us.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Love is a Mix Tape - Rob Sheffield (US-Cover)&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Love is a Mix Tape - Rob Sheffield (US-Cover)&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-01us.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/loveisamixtape-01us_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mehr Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Rob_Sheffield&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.wikipedia.org/Rob_Sheffield&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.randomhouse.com/crown/mixtape&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.randomhouse.com/crown/mixtape/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/loveisamixtapethebook&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.myspace.com/loveisamixtapethebook&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.readthehook.com/stories/2007/01/25/COVER-Sheffield-E.rtf.aspx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.readthehook.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Non+Fiction&quot;&gt;Non Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T12:36:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4570773/">
    <title>Fairy Tales</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4570773/</link>
    <description>&lt;b&gt;Susanna Clarke entführt den Leser in &lt;i&gt;The Ladies of Grace Adieu&lt;/i&gt; in eine altertümliche, magische Welt, die von Menschen und Feen bevölkert wird.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Susanna Clarke durch Ihren 2004 erschienenen Roman &lt;i&gt;Jonathan Strange &amp; Mr. Norrell&lt;/i&gt;, den ich zugegebenermaßen noch immer nicht gelesen habe. Zu abschreckend wirkten Vergleiche wie &lt;i&gt;&quot;Harry Potter für Erwachsene&quot;&lt;/i&gt;. Eine Gelegenheit, die Schriftstellerin Susanna Clarke dennoch kennenzulernen, bot sich mit der 2006 erschienenen Kurzgeschichtensammlung &lt;i&gt;The Ladies of Grace Adieu&lt;/i&gt;. Das Buch enthält acht Erzählungen, die zwischen den Jahren 1996 und 2004 entstanden sind. Gemeinsam ist allen enthaltenen Geschichten, dass sie sich mit Magie und Feen beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Illustration von Charles Vess&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;Illustration von Charles Vess&quot; width=&quot;176&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Charles_Vess.jpg&quot; /&gt;Die titelgebende Kurzgeschichte &lt;i&gt;The Ladies of Grace Adieu&lt;/i&gt; schrieb die Autorin kurz nachdem sie ihren Roman &lt;i&gt;Jonathan Strange&lt;/i&gt; begonnen hatte. Diese Erzählung handelt von einigen magisch interessierten Damen, die auf Jonathan Strange treffen. &lt;i&gt;On Lickerish Hill&lt;/i&gt; ist eine Variante des &lt;i&gt;Rumpelstilzchen&lt;/i&gt;-Märchens. In &lt;i&gt;Mrs. Mabb&lt;/i&gt; wird ein versprochener Ehemann von einer Fee in ihrem Haus festgehalten. &lt;i&gt;The Duke of Wellington Missplaces His Horse&lt;/i&gt; spielt in einer Welt, die &lt;a href=&quot;http://www.neilgaiman.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neil Gaiman&lt;/a&gt; in &lt;i&gt;Stardust&lt;/i&gt; kreiert hat: Wall ist die Grenze zwischen Menschen- und Feenwelt, die man besser nicht überschreiten sollte. In &lt;i&gt;Mr. Simonelli or The Fairy Widower&lt;/i&gt; erfährt ein Mensch von seiner Verwandtschaft mit den Feen und lernt auch deren dunkle Seiten kennen. &lt;i&gt;Tom Brightwind&lt;/i&gt; beschreibt die Freundschaft eines Menschen zu einer Fee und den Bau einer Brücke durch Feenhand. &lt;i&gt;Antickes and Frets&lt;/i&gt; zeigt Mary, Queen of Scots in Gefangenschaft und bei magischen Versuchen ihre Macht wiederherzustellen. Die letzte Geschichte &lt;i&gt;John Uskglass&lt;/i&gt; erzählt von einer Begegnung mit dem Raven King - halb Fee, halb Mensch, mit magischen Kräften versehen -, der von einem einfachen Mann einen Denkzettel erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Ladies of Grace Adieu&lt;/i&gt; spielt in einer Welt, wo Magie und Feen selbstverständlich sind. Die Feen in dieser Welt sind jedoch nicht unbedingt dazu da, den Menschen zu helfen, sondern benützen sie zu ihren Zwecken, sind oft grausam und auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Der märchenhafte Inhalt und der Schreibstil der Autorin erinnern an Erzählungen des 19. Jahrhunderts. Nicht zu Unrecht wird am Klappentext der Taschenbuchausgabe eine Kritik zitiert: &lt;i&gt;&quot;These tales read as if Jane Austen had rewritten the Brothers Grimm...&quot;&lt;/i&gt;. Ein optisches Highlight beim Lesen des Buches sind die Illustrationen von &lt;a href=&quot;http://www.greenmanpress.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Charles Vess&lt;/a&gt;, die die schauerliche Stimmung bei vielen Erzählungen noch unterstreichen. &lt;i&gt;The Ladies of Grace Adieu&lt;/i&gt; (dt. Titel: &lt;i&gt;Die Damen von Grace Adieu&lt;/i&gt;) ist die perfekte Lektüre für einen winterlichen Abend am Kamin, bei leicht gedämpfter Beleuchtung, mit einer Tasse englischem Tee und Kuchen. Besonders wenn man Märchen, Jane Austens Sprache und leicht verstaubte Schauergeschichtenromantik mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Grace_adieu.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Ladies of Grace Adieu - Susanna Clarke&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Ladies of Grace Adieu - Susanna Clarke&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Grace_adieu.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Grace_adieu_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.scifi.com/scifiwire/index.php?id=43142&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.scifi.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bookchronicle.wordpress.com/2007/10/29/the-ladies-of-grace-adieu-and-other-stories-by-susanna-clarke/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bookchronicle.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.meine-rezensionen.de/index.php/die-damen-von-grace-adieu-von-susanna-clarke/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.meine-rezensionen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jonathanstrange.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.jonathanstrange.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-30T17:05:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/4539801/">
    <title>I used to be human once </title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/4539801/</link>
    <description>&lt;b&gt;Seit er sich erinnern kann, geht Animal auf allen Vieren. Ausgelöst durch einen katastrophalen Chemieunfall in einer kleinen, indischen Stadt, an dessen fatalen Folgen die Bevölkerung noch immer leidet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Indra Sinha&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Indra Sinha&quot; width=&quot;190&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Indra-Sinha.jpg&quot; /&gt;Durch Animal, den Ich-Erzähler in &lt;i&gt;Animals People&lt;/i&gt; von Indra Sinha, erfährt der Leser vom Schicksal der Menschen in Khaufpur. Eine Nacht hat das Leben aller Einwohner verändert. Die ortsansässige, von einer amerikanischen Firma betriebene Chemiefabrik explodiert und setzt giftige Gase frei. In dieser Nacht sterben viele und die Überlebenden spüren die Folgen bis in die Gegenwart. Auch Animal ist einer von ihnen. Er hat in dieser Nacht seine Eltern verloren und ist gezwungen auf allen Vieren zu gehen, da sein Rückrat es nicht anders zulässt. Er lebt mit einer verrückten Ordensschwester in einer kleinen Hütte, ernährt sich durch Betteln und Gelegenheitsarbeiten. Bis er Nisha trifft, sich in sie verliebt und sich einer Gruppe von Aktivisten anschließt. Diese Menschen kämpfen dafür, dass die amerikanische Firma sich endlich vor Gericht für den Unfall verantworten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine amerikanische Ärztin eine Klinik in Khaufpur eröffnet, um den mittellosen und kranken Menschen medizinische Versorgung gratis gewährleisten zu können, begegnet ihr die Bevölkerung mit Misstrauen. Sie könnte von der amerikanischen Firma - der Kampani, wie alle sie nennen - geschickt worden sein, damit sie die Menschen ausspioniert und falsche Gutachten erstellt. Animal freundet sich mit der Ärztin an und erhält den Auftrag herauszufinden, was es mit ihr und der Klinik auf sich hat. Ist die Ärztin wirklich da um den Menschen von Khaufpur zu helfen oder eine Abgesandte des Feindes? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman funktioniert vor allem durch die Stimme des Ich-Erzählers Animal, der dafür sorgt, dass trotz des ernsten Hintergrundes immer auch etwas zum Schmunzeln dabei ist. Animal hadert nicht mit seinem Schicksal, er ist frech und lebt nach seinen eigenen Prinzipien. Er geht auf allen Vieren, also ist er auch kein Mensch und ihren Regeln nicht verpflichtet. So beobachtet er ohne schlechtes Gewissen die amerikanische Ärztin beim Duschen oder versucht Nishas Schwarm mit Hilfe von dubiosen Medikamenten jeden Sexualtrieb zu nehmen. Animal sorgt dafür, dass die Geschichte immer wieder überrascht und humorvoll bleibt, was durchaus im Sinn des Autors ist: &lt;i&gt;&quot;People assume Animals People must be a grim read, but New York magazine called it scabrously funny, which delights me. In the end, the only way to deal with tragedy is to laugh at it.&quot;&lt;/i&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.themanbookerprize.com/perspective/articles/96&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.themanbookerprize.com&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Animals People&lt;/i&gt; wurde 2007 in die Shortlist des Man Booker Prize gewählt. Davor wurde er von Kritikern und Lesern kaum wahrgenommen. Vielleicht lag das am realen Hintergrund des Romans, der die Befürchtung nahe legt, dass es sich dabei um eine Art Abrechnung mit den schrecklichen Folgen eines Industrieunfalles handelt. Der Autor Indra Sinha engagiert sich seit Jahren für die Opfer des &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Bhopal_disaster&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bhopal Disasters&lt;/a&gt;, das den Ereignissen in Khaufpur als Grundlage dient. Er widmete sein Werk auch einem der Opfer der Katastrophe - Sunil -, der als Aktivist für Bhopal weltweit für Aufsehen sorgte, bevor er Selbstmord beging. Einige seiner Charakterzüge leben laut Indra Sinha in Animal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/animals_people.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Animal&apos;s People - Indra Sinha&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Animal&apos;s People - Indra Sinha&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/animals_people.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/animals_people_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.indrasinha.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.indrasinha.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Indra_Sinha&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;en.wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.themanbookerprize.com/perspective/articles/96&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;themanbookerprize.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://theasylum.wordpress.com/2007/08/10/indra-sinha-animals-people/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;theasylum.wordpress.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/topics/Fiction&quot;&gt;Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-16T19:14:40Z</dc:date>
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