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Solche Listen sind zwar schon ein bisschen abgedroschen, haben aber spätestens seit Nick Hornbys High Fidelity auch eine gewisse Buchtradition.

Deshalb meine sehr subjektiv ausgewählten Top Ten Bücher des Jahres:

Big Fish - Daniel Wallace[01]
Big Fish - Daniel Wallace

Eigentlich ist dieser Roman schon vor ein paar Jahren erschienen. Durch Tim Burtons Verfilmung ist das Buch heuer in neuer Ausgabe veröffentlicht worden. Hat die besten Chancen einen Platz bei meinen All-Time-Favorites zu erlangen. [more]

Brass - Helen Walsh[02]
Brass - Helen Walsh

Die neunzehnjährige Millie erforscht in diesem Roman das Nachtleben von Liverpool. Sie betreibt kompromisslose Selbstzerstörung auf dem Weg zur Selbstfindung. Eines der interessantesten Bücher, das ich seit langer Zeit gelesen habe. [more]

Vernon God Little - DBC Pierre[03]
Vernon God Little - DBC Pierre

Beim Gewinner des Booker Prize 2003 ist ein Schussattentat auf mehrere Schüler der Ausgangspunkt für eine Hetzjagd der Medien auf Vernon Little, den besten Freund des Attentäters, der sich als idealer Sündenbock anbietet. [more]

Middlesex – Jeffrey Eugenides[04]
Middlesex – Jeffrey Eugenides

In diesem Roman wird die Geschichte einer griechischstämmigen Einwandererfamilie über drei Generationen erzäht. Das Ungewöhnliche an der Geschichte ist der Erzähler Cal Stephanides, ein Hermaphrodit. [more]

Diary – Chuck Palahniuk[05]
Diary – Chuck Palahniuk

Chuck Palahniuks Roman erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte der Malerin Misty Wilmot, die auserwählt ist, durch ihre Bilder eine ganze Insel zu retten. Nicht ganz so gut wie das letztes Jahr veröffentlichte Lullaby, trotzdem ein echter Palahniuk. [more]

Politics – Adam Thirlwell[06]
Politics – Adam Thirlwell

Das deutschsprachige Cover und der Titel Strategie begeisterten mich nicht wirklich. Deshalb wartete ich auf die englische Taschenbuchausgabe und bin ziemlich froh darüber, denn dieses Buch ist es wert in der Originalfassung gelesen zu werden. [more]

Ich und die anderen – Matt Ruff[07]
Ich und die anderen – Matt Ruff

Ein Roadtrip durch Amerika mit zwei Menschen, die an Multipler Persönlichkeitsstörung leiden - klingt chaotisch, aber auch interessant. Für mich ist Matt Ruff auf jeden Fall eine literarische Entdeckung, bei der ich weiterlesen werde. [more]

Monster – Victor LaValle[08]
Monster – Victor LaValle

Wie fühlt es sich an, wenn man in Amerika lebt, ziemlich dick, schwarz und etwas verrückt ist? Victor LaValle beschreibt diese Situation in seinem ersten Roman. Er bietet darin Dialoge mit der richtigen Mischung aus Witz und Sarkasmus. [more]

Tietam Brown – Mick Foley[09]
Tietam Brown – Mick Foley

Ein Wrestler, der ein Buch schreibt? Komische Sache. Dabei ist Tietam Brown nicht einmal ein Roman über Wrestling. Wer allerdings explizite Gewaltschilderungen nicht erträgt, sollte die Hände von diesem Buch lassen. [more]

The Rule of Four – Ian Caldwell & Dustin Thomason[10]
The Rule of Four – Ian Caldwell & Dustin Thomason

Dieser Roman wird verglichen mit Dan Browns Sakrileg, Umberto Ecos Der Name der Rose und Donna Tartts Die geheime Geschichte. Durch den Erfolg des Buches wurden die Autoren in ihrem Entschluss, einen weiteren Roman gemeinsam zu schreiben, noch bestärkt. [more]